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Spieße: Bambus vs. Edelstahl. Eine wissenschaftliche Studie
[12.10.2016]

Jeder, dem beim Grillen schon einmal ein Saté vorgesetzt wurde, wird wissen, dass ein Saté auf einem Bambus- oder Edelstahlspieß serviert werden kann. ‚Edelstahl‘ ist eine korrektere Bezeichnung als das bekanntere ‚Inox‘.

Bis heute waren vor allem subjektive Argumente ausschlaggebend, weshalb sich jemand für Bambus oder Edelstahl entschieden hat. Während Edelstahl eine hochwertigere Ausstrahlung hat und zu 100% recycelt werden kann, gibt Bambus dem Spieß einen natürlichen und bekömmlichen ‚Touch‘.

 

Linum Europe ließ von der Universität Gent eine wissenschaftliche Studie durchführen. Die Untersuchung wurde von der Abteilung Angewandte Biowissenschaften innerhalb der Fakultät Bio-Ingenieurwissenschaften durchgeführt.

 

Zuerst wurde das Wachstum von Mikroorganismen auf rohem Fleisch geprüft, so wie dieses in der Kühltheke präsentiert wird. Bei rohem Fleisch zeigte sich, dass die Zahl der Mikroorganismen am ersten Tag auf einem Bambusspieß um den Faktor 10 höher war als auf einem Edelstahlspieß. Bei gebackenem Fleisch nach dem Grillen zeigte sich, dass das Bakterienwachstum auf einem Edelstahlspieß langsamer verläuft als auf einem Bambusspieß.

Die technischste Analyse der Untersuchung war die chemische Analyse auf der Suche nach PAKs (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe). Besonders wichtig in der Lebensmittelindustrie ist die Vermeidung mikrobiologischer Verunreinigungen in jedem Lebensmittel. Ein Beispiel dafür sind die kanzerogenen (krebserzeugenden) Substanzen, die strikt reguliert sind und strikt zu vermeiden sind. PAKs gehören zu dieser Gruppe und können beim Grillen von Lebensmitteln, aber auch beim Erhitzen brennbarer Substanzen gebildet werden.

Die Untersuchung hat deutlich gezeigt, dass sich die Hochwertigkeit des Edelstahlmaterials auch auf die Lebensmittelsicherheit der Fleischspieße auswirkt, die hiermit produziert werden. Vor allem bei der Aufbewahrung vor und nach dem Grillen
ist das Bakterienwachstum auf den Edelstahlspießen erheblich geringer. Besonders wichtig ist, dass die Wahrscheinlichkeit der Bildung kanzerogener Stoffe (PAKs) bei Edelstahlspießen gegen Null tendiert – auch bei Fleischsorten, die eine längere
Garzeit benötigen.

 

Den kompletten Artikel können Sie hier ansehen:

Der sichere Mehrwert von Edelstahlspießen

 

Für weitere Informationen, kontaktieren Sie uns via marketing@linum.eu

 


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